Fleshlight Blade und Fleshjack Sword Test und Bewertung

Fleshlight Blade & Fleshjack Sword Test & Bewertung

Bei den „Fleshlight Blade“ und „Fleshjack Sword“ Modellen handelt es sich um Masturbatoren, die einige grundlegende Unterschiede gegenüber der klassischen Fleshlight-Serie aufweisen. Die größte Differenz ist auf jeden Fall, dass die verzierten Gehäuse der Blade und Sword Modelle nicht aus hartem Plastik, sondern aus flexiblem Weichkunststoff bestehen. Dadurch ist es möglich, diese besonderen Masturbatoren während der Benutzung zusammenzudrücken, wodurch unmittelbarer Druck auf den harten Schwanz ausgeübt werden kann. Gegenüber den herkömmlichen Fleshlights kann man den Grad der Stimulation also noch ein bisschen direkter kontrollieren.

  

Sowohl Fleshlight Blade als auch Fleshjack Sword haben ein Gehäuse, das wie ein Schwertgriff aussieht – Fleshlight Blade hat ein goldfarbenes Gehäuse und eine Muschi-Öffnung, während Fleshjack Sword ein blaues Gehäuse und eine männliche Po-Öffnung hat (bei Fleshjack Blade handelt es sich also um einen Masturbator für Gays). 

Beide Masturbatoren haben ein sehr weiches, hautähnliches Insert aus dem patentierten „Real Feel Superskin“ Material, das man auch von den „normalen“ Fleshlights kennt. An dieser Stelle darf nicht unerwähnt bleiben, dass beide Modelle etwas unterschiedlich strukturierte Innenkanäle aufweisen:

Fleshlight Blade (mit Vagina-Öffnung) hat einen Mehrkammer-Kanal mit umlaufenden Rippen, der eine sehr intensive Massagewirkung auf den kompletten Schwanz hat.

Fleshjack Sword (mit Po-Öffnung für Gays) hat einen Innenkanal mit mehreren Kammern, die z.T. mit kleinen Noppen ausgestattet sind. Der Massageeffekt ist hier nicht ganz so stark wie beim Fleshlight Blade Insert, aber dafür ist der anale Eingang schön eng und der Kanal bietet eine sehr abwechslungsreiche Stimulation.

Tipp: Man sollte beachten, dass die Sword- und Blade-Innenkanäle etwas kürzer sind als bei den normalen Fleshlight Sextoys (ca. 18,5 statt 22,5 cm). Männer mit sehr großen Schwänzen sollten also eher die herkömmlichen Fleshlights wählen.

In unserem extra durchgeführten Text konnten uns sowohl Fleshlight Blade als auch Fleshjack Sword voll und ganz überzeugen. Kein Zweifel – mit diesen neuentwickelten Masturbatoren haben die Fleshlight Hersteller wieder eine Menge Kreativität bewiesen und eine tolle Alternative zu den „normalen“ Fleshlight Modellen kreiert!

Stimulation & Geilheit:

Die Fleshlight Sword und Blade-Modelle haben aufgrund ihrer elastischen Gehäuse einige unbestreitbare Vorzüge, die für eine außergewöhnlich lustvolle Stimulation sorgen: Durch Drücken mit der Hand kann man die Enge des Innenkanals ganz nach Belieben erhöhen und unmittelbar Druck auf den Penis ausüben, wodurch der Grad der sexuellen Stimulation sehr gut kontrolliert werden kann. In unseren eigens durchgeführten Tests zeigte sich, dass die Gehäuse der Sword & Blade Masturbatoren so elastisch sind, dass man sogar ganz gezielt an bestimmten Punkten Druck ausüben und den Durchmesser des Innenkanals verengen kann – dadurch kann man an besonderes erogenen Stellen des strukturierten Innenkanals die Intensität der Stimulation nochmals beträchtlich erhöhen. Es ist wirklich möglich, den Schwanz durch das Gehäuse und das Inlay zu fühlen und zu massieren. 

Allerdings haben die Fleshlight Sword und Blade Modelle den Nachteil, dass es keine hintere Verschlusskappe zum Aufschrauben gibt – deshalb ist es nicht möglich, die durch Unterdruck verursachte Saugwirkung mittels Drehen der Kappe individuell zu regulieren. Es gibt zwar einen hinteren Deckel, aber den kann man nur entweder ganz herausnehmen (so dass gar kein Unterdruck vorhanden ist) oder steckenlassen. Lässt man den Deckel stecken, so kommt es zu einer recht erregenden, aber moderaten Saugwirkung – dies wird ermöglicht durch vier kleine Löcher am Ende des Gehäuses, durch die Luft herausströmen oder, beim Zurückbewegen des Penis, eingesaugt werden kann.

In unserem Test zeigte sich, dass das Engegefühl bei den Sword und Blade Masturbatoren etwas stärker als bei den normalen Fleshlights ist. Das bedeutet - wenn man dazu neigt, vorzeitig zu ejakulieren und lieber etwas länger seinen Spaß haben möchte, ist man bei den herkömmlichen Fleshlights wahrscheinlich ein wenig besser aufgehoben.

Besonders der Fleshlight Blade Kanal sorgt mit seinen umlaufenden Rippen für eine sehr intensive und lustvolle Stimulation des gesamten Penis. Fleshjack Sword verfügt dagegen über einen schön engen analen Eingang und bietet aufgrund mehrerer Kammern (z.T. mit Noppen) schön viel Abwechslung.

Abschließend kann man sagen, dass sich die Sword & Blade Modelle zwar sehr geil, aber eben doch etwas anders anfühlen als die klassischen Fleshlight-Masturbatoren – hier muss der persönliche Geschmack entscheiden, was besser gefällt.

Stimulation: 

Fleshlight Blade: 98/100

Fleshjack Sword: 87/100

Intensität:

Fleshlight Blade: 97/100

Fleshjack Sword: 85/100

Saugwirkung:

Fleshlight Blade: 71/100

Fleshjack Sword: 73/100

Enge:

Fleshlight Blade: 96/100

Fleshjack Sword: 93/100

Abwechslungsreichtum:

Fleshlight Blade: 87/100

Fleshjack Sword: 92/100

Realistisches Eindringgefühl:

Fleshlight Blade: 91/100

Fleshjack Sword: 97/100

Geilheit:

Fleshlight Blade: 98/100

Fleshjack Sword: 94/100

Handhabung

Die Gehäuse der Fleshlight Blade und Fleshjack Sword Masturbatoren haben die Form eines Schwertgriffes. Dank der strukturierten Oberfläche liegen die Griffe wirklich gut in der Hand und verrutschen nicht – selbst bei sehr intensivem Gebrauch. Die Gehäuse lassen sich schön leicht zusammendrücken, so dass man ganz gezielt Druck auf bestimmte Bereiche des Penis ausüben kann. In unserem Praxis-Test haben sich beide Masturbatoren bestens bewährt.

Pflege & Wartung

Pflege und Wartung der Fleshlight Blade und Fleshjack Sword Modelle sind zwar generell unkompliziert, aber doch ein klein wenig umständlicher als bei den herkömmlichen Fleshlight Sexspielzeugen. Auch bei den Blade und Sword Modellen können die Inserts ganz leicht aus dem Gehäuse entfernt und dann mit warmem Wasser abgewaschen werden.

Beim Fleshlight Blade Innenkanal ist allerdings eine recht intensive Reinigung nötig, da sich zwischen den ziemlich eng aneinandergereihten Rippen viele Gleitgel- und Spermarückstände ansammeln können, die man sorgfältig ausspülen sollte. Außerdem sollte das Abtrocknen recht gründlich erfolgen und auch die endgültige Trocknung an der frischen Luft kann mehrere Stunden in Anspruch nehmen (warten sie so lange, bis Sie das Insert wieder in das Gehäuse stecken und verschließen).

Auch beim Fleshjack Sword Kanal muss aufgrund der vielen Kammern eine recht intensive Reinigung erfolgen. Die Trocknungszeit kann ebenfalls ein paar Stunden betragen.

Darüber hinaus ist es aufgrund der besonderen Form der Blade- und Sword-Cases nicht ganz einfach, die Inserts nach dem Trocknen wieder in das Gehäuse zurückzustecken – da mussten wir in unserem Test schon ein wenig „herumfummeln“, bis alles wieder richtig saß. 

Denken Sie daran, die Inserts in regelmäßigen Abständen mit „Fleshlight-Renewing-Powder“ oder Talkum-Puder (ohne ölhaltige Zusatzstoffe) zu bestäuben – so bleibt die Oberflächenstruktur auf Dauer erhalten und wird nicht klebrig.

Reinigung: 67/100

Trockenzeit: 62/100

Reisetauglichkeit

Die Fleshlight Blade und Fleshjack Sword Masturbatoren sind deutlich kleiner als die herkömmlichen Fleshlights und schon aus diesem Grunde wesentlich reisetauglicher. Noch besser sind allerdings die „Sex in a Can“ Modelle, die sogar noch kleiner sind und wirklich in jeder Reisetasche problemlos Platz finden sollten.

Preis

Fleshlight Blade (komplett mit elastischem Gehäuse, raffiniert strukturierten Insert und Vagina-Öffnung): 46,71 Euro.

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Fleshjack Sword (komplett mit elastischem Gehäuse, abwechslungsreichem Insert und enger Anal-Öffnung speziell für Gays): 46,71 Euro.

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Stand: 05.03.2013